Queer Hochzeitsfotograf – Baden-Württemberg, Bodensee & Schweiz
Authentische Hochzeitsreportagen für gleichgeschlechtliche Paare. Ohne Posing, ohne Rollenbilder, ohne Schubladen.

Es gibt Momente auf einer Hochzeit, die niemand plant.
Der Standesbeamte sagt: Sie dürfen sich jetzt küssen. Einer von euch fängt an zu lachen – weil dieser Satz sich schon immer vollkommen normal angefühlt hat und es nichts zu verstecken gibt.
Das ist der Moment, den ich festhalte.
Ich bin Achim und fotografiere Hochzeiten als Reportage – das heißt: Ich stelle nicht, sondern warte.
Dabei beobachte ich, wie Dinge passieren, bevor das Brautpaar überhaupt merkt, dass gerade etwas passiert.
Viele gleichgeschlechtliche Paare wählen eine freie Trauung.
Weil kein vorgeschriebener Text passt. Weil sie alles selbst entschieden haben – bis in den letzten Satz.
Ich erlebe freie Trauungen als die intensivsten Momente, die ich kenne. Da steht jemand und sagt mit eigenen Worten, was diese Verbindung bedeutet.
Und manchmal sitzt jemand in der zweiten Reihe, der das schon seit Jahren kommen sah. Und jetzt hört er es endlich laut ausgesprochen.
Den Moment, wenn die Stimme bricht – das halte ich fest.


Was ich an eurem Tag mach – und was nicht
Stellt euch vor: Ihr steht im Standesamt.
Euer bester Freund sitzt in der zweiten Reihe und kämpft seit fünf Minuten gegen die Tränen an. Eure Mutter schaut kurz aus dem Fenster – sie will nicht, dass ihr seht, wie sie vor Freude weint. Jemand tuschelt. Jemand lächelt still. Eure Hände berühren sich.
Ich bin derjenige, der das alles sieht.
Nicht weil ich euch sage, wo ihr stehen sollt. Sondern weil ich weiß, wo ich stehen muss.
Das ist dokumentarische Hochzeitsfotografie.
Kein Drehbuch, wenig Zeitplan für Bilder. Nur euren Tag – so wie er wirklich war.
In zehn Jahren holt ihr das Album heraus und riecht fast den Regen, der kurz vor der Trauung aufgehört hat.
Was ich als Queer Hochzeitsfotograf mitbringe:
Ganztag-Reportage ab 8 Stunden – von den ersten Vorbereitungen bis zur Tanzfläche.
Kein Posing-Pflichtprogramm. Wenn ihr euch nach Paarfotos fühlt, machen wir ein Shooting. Wenn nicht, auch gut.
Keine Rollenerwartungen: Wer hält wen, wer steht wo – das entscheidet ihr.
Vor meiner Kamera gibt es kein Richtig und kein Falsch.
Auf freien Trauungen kenne ich den Rhythmus und weiß, wann der richtige Moment kommt.
Fotobox für eure Gäste (optional)
Drohnenaufnahmen (optional)
Investition ab 2.800 €.
Standesamttermine ab 1.200 €.


Wer ich bin – und warum ist das als Queer Hochzeitsfotograf wichtig?
Ich bin seit 25 Jahren verheiratet und weiß, wie sich ein guter Tag anfühlt – und wie sich ein Fotograf anfühlen kann, der einfach nicht passt.
Auf Hochzeiten bin ich kein Entertainer und kein Aufpasser.
Ich bin jemand, der dabei ist, ohne aufzufallen. Der beobachtet, ohne zu stören. Der weiß, wann der nächste Moment kommt – bevor das Paar es selbst merkt.
Ich kenne keine Schablone für euren Tag und habe keine Schubladen.
Jede Hochzeit schreibt ihre eigenen Regeln – und meistens sind die besten Momente genau die, die in keiner Vorlage stehen.

Hochzeitsbilder –
echte Momente
Keine inszenierten Szenen.
Keine gestellten Bilder.
Reportagen von Tage, so wie sie waren.
Was Paare sagen,
Wenn die Bilder ankommen:
Ich komme ohne Annahmen.
Ich habe Kein vorgefertigtes Bild davon, wie eine Hochzeit aussehen soll. Keine Erwartung, wer was trägt, wer wen führt, wer welche Rolle übernimmt.
Liebe ist für alle da und ihr seid zwei Menschen, die heiraten. Das ist der einzige Ausgangspunkt, mit dem ich arbeite.
In der Praxis bedeutet das:
Ich passe mich an euch an – nicht umgekehrt. Kein Briefing über Begriffe, keine Absprache über Rollen.
Wenn ihr während der Trauung lacht, fotografiere ich das Lachen. Wenn ihr vor glück weint, fotografiere ich diese Stille. Wenn ihr euch küsst, ohne dass jemand „Sie dürfen“ gesagt hat – noch besser.
Viele Paare kommen zum ersten Kennenlernen mit einer stillen Frage im Hintergrund:
Wird er komisch reagieren? Wird er verstehen, was uns dieser Tag bedeutet?
Die Antwort: Ihr müsst mir gar nichts erklären. Und ja ich verstehe und bewerte nicht.
Was ich sehe, halte ich fest. So, wie es ist.


Wo ich fotografiere?
Ich bin in Baden-Württemberg zuhause – im Raum Stuttgart und Böblingen – und ich fahre dorthin, wo eure Hochzeit ist.
Regelmäßig fotografiere ich in:
Stuttgart, Tübingen, Böblingen, Herrenberg, Sindelfingen Konstanz und dem gesamten Bodenseeraum Freiburg und dem Schwarzwald
Schweiz: Zürich, Basel, Schaffhausen, Bodenseeregion
Auf Anfrage: Vorarlberg und weitere Regionen

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Echte Hochzeiten.
Echte Geschichten.
Keine inszenierten Szenen.
Sondern echte Tage, so wie sie wirklich waren.
FAQ – Häufige Fragen zur Hochzeitsreportage

Hat Achim Erfahrung mit gleichgeschlechtlichen Hochzeiten?
Ja. Ich begleite alle Paare – unabhängig davon, wer wen liebt, wie ihr euch nennt oder wie eure Hochzeit aussieht.
Queer Wedding, Gay Wedding, lesbische Hochzeit, Regenbogenhochzeit – das sind Begriffe für das, was im Kern dasselbe ist: zwei Menschen, die heiraten wollen.
Ich kenne den Rhythmus gleichgeschlechtlicher Hochzeiten und weiß, dass kein Paar wie das andere ist.
Was kostet ein Hochzeitsfotograf für eine schwule oder lesbische Hochzeit?
Meine Hochzeitsreportagen beginnen bei 2.800 € für einen Ganztag ab 8 Stunden.
Standesamttermine gibt es ab 1.200 €.
Der Preis gilt für alle Paare gleich – es gibt keine Sonderpakete, keine Kategorien, keine Unterschiede.
Wie läuft das erste Gespräch ab?
Wir lernen uns per Video-Call kennen, etwa 20 bis 30 Minuten.
Kein Verkaufsgespräch, kein Druck. Ich möchte wissen, wie ihr euren Tag plant – welche Momente euch wichtig sind, ob ihr groß feiert oder lieber im kleinen Kreis, ob ihr eine freie Trauung habt oder einen Standesamt Termin.
Ihr möchtet wissen, ob ihr euch bei mir wohl fühlen werdet.
Dann entscheidet ihr beide.
Wir planen eine freie Trauung – was bedeutet das für die Fotografie?
Freie Trauungen gehören zu den intensivsten Momenten, die ich kenne. Weil alles selbst gestaltet ist – die Worte, die Reihenfolge, die Stille dazwischen.
Ich kenne den Rhythmus und weiß, wann der Auslöser drücken muss: wenn die Stimme bricht, wenn jemand lacht, obwohl er nicht wollte, wenn ein Satz sitzt und alle im Raum es gleichzeitig spüren.
Ihr müsst mir nur sagen, wie eure Trauung aufgebaut ist – den Rest übernehme ich.
Wir wollen keine klassischen Posen – geht das?
Ja. Das ist sogar die Ausgangslage, mit der ich zu jeder Hochzeit komme. Ich arbeite dokumentarisch – das heißt, ich fotografiere was passiert, nicht was ich inszeniere.
Wenn ihr euch im Verlauf des Tages nach einem Paarshooting fühlt, machen wir das – kurz, entspannt, ohne Regieanweisung.
Wenn nicht, entstehen die besten Bilder sowieso dort, wo niemand posiert.
Fotografiert ihr auch im Standesamt?
Ja, und ich liebe Standesamttermine.
Kleiner Rahmen, wenig Ablenkung, große Momente. Oft passiert das Wesentliche genau hier – in diesem Zimmer, vor wenigen Zeugen, wenn jemand plötzlich merkt, dass es gerade wirklich passiert. Standesamt-Reportagen ab 1.200 €.
Gibt es LGBTQ+-freundliche Hochzeitslocations in BW, die ihr empfehlen könnt?
Ich bin kein Location-Berater – aber ich habe in der Region viele Orte begleitet, die einfach funktionieren: das Schloss Ludwigsburg, verschiedene Weingüter im Stuttgarter Raum, Locations direkt am Bodensee zwischen Konstanz und Lindau, alte Fabrikgelände in Stuttgart.
Was eine Location offen macht, hängt weniger am Ort als am Team dahinter. Wenn ihr unsicher seid, sprecht mich direkt an.
Wie weit reist Du für eine Hochzeit?
Bis in die Schweiz und nach Vorarlberg ohne Aufpreis.
Für Hochzeiten weiter entfernt – Südtirol, wo auch immer – sprechen wir das kurz ab.
Es gibt selten einen Ort, zu dem ich nicht fahre, wenn das Paar und der Tag passen.
Klingt das nach euch?
Wenn ihr das Gefühl habt:
„Ja, das passt zu uns“ – dann schreibt mir.
Ganz locker, ohne Verpflichtung.
Erzählt mir ein bisschen von euch und euren Plänen.
Ich freue mich, von euch zu hören.
Kontakt zu Achim
Bei eurer Anfrage werden personenbezogene Daten verarbeitet – und nur, um euch zu antworten.
Mehr dazu findet ihr hier im Datenschutzbereich.







